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Irisch-keltische Folklore von Harmony Glen - einfach nur sehens- und hörenwert. Harmony Glen ist auf den großen Festivals Europas zu Hause
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Grass'n'Groove präsentiert Folkmusik aus irisch-amerikanischer Tradition. Lebendige Ursprünglichkeit und mitreissende Spielfreude kennzeichnen die vier norddeutschen Musiker. Geige, Mandoline, Gitarre und Kontrabass sowie mehrstimmiger Gesang geben Stillsitzern wenig Chancen.
Die Celler Formation wurde 1997 gegründet (rein zufällig am St. Patrick's Day) und war vielfach im Bundesgebiet sowie auch schon auf Mallorca und in den USA unterwegs.
Da lebt auf, was europäische Auswanderer einst im Handgepäck hatten und in Nordamerika zu neuen Stilen mixten: Geeignet für Ohren und Beine − und Mitsingen läßt sich auch kaum vermeiden.
Ein Erlebnis mit leichter und doch bodenständiger Musik, deren Klangfülle wirklich noch von Hand gemacht wird."*
*von der Homepage der Band
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Fish'n Ships aus Norwegen spielen mit Ukulele, Gitarre, Mundharmonika , Bass, Banjo, und Mandoline. Sie bringen Mischung aus Shanties, norwegischer und irischer Folkmusik. Lohnenswert.
Fish'n Ships sind Geastgeber des Langesund International Shantyfestival.
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"Armstrongs-Patent gehören zu den Shantygroups, die immer wieder die verschiednesten Festivals mit Ihrer Musik bereichern. "Armstrong's Patent ist eine enthusiastische Gruppe von Männern, die sich auf das Singen maritimer Volks-, Shanty- und Seemanslieder spezialisiert hat. Wir singen Arbeitslieder (Shanties) a cappella mit einem shantyman (Vorsänger) und Seemannslieder, die in der knappen Freizeit an Bord gesungen wurden.
Die Lieder, die Armstrong's Patent singt, stammen aus der Glanzzeit der Segelschifffahrt. Sie wurden an Bord der Klipper, Walfänger, Fährenlinienschiffe usw. gesungen. Jeder Segelschiffahrtszweig kannte seine eigenen spezifischen Lieder. Als Heimathafen hat die Gruppe die Stadt Appingedam (NL)." * Von der Homepage der Gruppe
Wir treffen Armstrongs Patent immer wieder auf dem Festival MAritim in Bremen Vegesack
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"Scheepsfolk ist ein maritimes Volksgruppe mit einem einzigartigen Sound.
Die Gruppe spielt und singt während Folkfestivals und nautische Veranstaltungen in den Niederlanden, Belgien, Deutschland, Frankreich und England.
Die begeisterte Mannschaft, insgesamt vier, begleitet sich selbst mit Akkordeon, Gitarre, Banjo, Akkordeon, Mundharmonika, Bass und Bohdran. Die Gruppe schreibt auch seine eigene Musik. Wir singen in Deutsch, Englisch, Niederländisch und Französisch seasongs sondern auch Seemannslieder und Balladen. Und .... immer ist den Geschmack der salzigen Folkmusik da!
Natürlich spielen wir auch Instrumentals wie begeisterte Scottishes oder schwankende Polkas." * von der Homepage der Gruppe
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Unicorn ist eine sehr vielseitiges Folk-Band. Das breite Interesse an der Musik sorgt dafür, dass man Unicorn nicht einfach in eine Ecke der Musik einordnen kann. Unicorn bringet ein spannendes und abwechslungsreiches Programm mit traditionellen Liedern und Tanzmusik und zeitgenössische Musik. Obwohl der Schwerpunkt (75%) wird die keltische Musik ist , spielen sie auch Musik aus anderen Ländern (wie zB Blue Grass und Klezmer-Musik).
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Die etwas andere maritime Gruppe der Insel Langeoog
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Diese Gruppe der drei (manchmal auch nur zu zweit) nicht nur singenden Frauen begeistert mit super Stimmen, einem tollen Repertoire und einer ausgefallenen Präsentation.
Sie gesehen zu haben ist ein Muss. Wir haben diese Band aus Frankreich auf dem Festival Mritim in Bremen Vegesack 2017 zum ersten Mal getroffen.
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Diese Gruppe aus Bristol hat uns auf dem Festival Maritim 2017 in Bremen Vegesack begeistert.
Acapella singen sie mit ihren wunderschönen Stimmen, Shantys, Folk und eigene sehr gute Kreationen. Einfach ein Muss für jeden Folk- und Shantymusic-Fan.
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Die Blowboys – das sind Shantys, maritimer Folk und norddeutsches Liedgut in erfrischend jungen und spritzigen Arrangements. Die 14 Jungs, die zusammen die Blowboys sind, versuchen, die Tradition der Shantychöre und der Seefahrtsmusik an den Küsten Norddeutschlands aufrecht zu erhalten und auf ihre ihnen eigene Weise weiterzuführen. Dabei verzichten sie weitestgehend auf etablierte Klischees, wie eine einheitliche Chorkleidung mit Fischerhemden und roten Halstüchern und auch die Bärte der jungen Männer sind noch nicht so ergraut, wie bei manch anderen gestanden Shantychören. (von der Homepage der Blowboys)